Rückkehr zur Mitte der inneren Kern ( Was passiert mit oder ohne Kontakt mit den Inneren Kern!) oder

Aktualisiert: Jan 3

Rückkehr zur Mitte der inneren Kern ( Was passiert mit oder ohne Kontakt mit den Inneren Kern!) oder der traumatisierende Ereignishorizont - Meine Erfahrung

Dichtung und Wahrheit-ein Gedankenspiel










Vom Trauma zum Spiel

Unter der inneren Mitte bezieht sich das Wesen welches den innen Kern in sich wahrnimmt und aus sich heraus also das was von innen heraus den Träger beseelt also den Geist den Träger der Seele also wirkliche eigentliches inneres Manifest als tatsächliche Trägernatur in Beziehung mit der äußeren Natur tragt.

Nur dort beginnt die Entfaltung aus den inneren Kern heraus, da jede egal welche Methode auch immer zusammenfaltet da der Mind dafür gebraucht wird also verstand und nicht der Geist der die Seele Empfängt und nur aus dem aus dem entfalteten Kern der Geist zur beseelten Form nach außen tritt und sich von der inneren Natur mit der äußeren Natur in Kommunikation zu verbinden.

Das sagen die wirklichen Mystiker.

Was bedeutet was ist ein Mystiker, Mystiker bedeutet die Augen schließen und das innere zum Vorschein kommen lassen, um Wirkung gleich zur äußeren Natur zu werden.Wir leben ja in der Welt der Komplikation wo wir zusammengefaltet also nicht entfaltet die Welt bedienen.Und die Geröllschichten zu unseren inneren Kern sind so Massiv geworden das wir nicht mehr keinen Kontakt haben.

Entfaltung heißt die Dinge die innen gebunden sind ans Licht bringen um Entfaltet zu werden das heißt das das was im Unterbewusstsein im Dunkel eingelagert wurde das Licht der Ent-Manifestation zu erreichen um wieder ins Leben der Naturgleichen Kommunikation mit den Alleins zu werden.

Wenn der Kern nicht entfaltet wird entstehen aus meiner Sicht Krebszellen und verschiedenen andere chronische Erkrankungen


Der menschliche Körper

Wie Krebszellen wachsen und sich ausbreiten

Der menschliche Körper besteht aus Milliarden von Zellen. Zellen sind die kleinen Bausteine, aus denen die Gewebe und Organe aufgebaut sind. Zu Beginn eines Lebens besteht jeder Organismus nur aus einer

einzigenZelle.Diese Zelle hat eine Kopie von sich selbst angefertigt (Replikation) und sich dann in zwei Zellen geteilt.📷 Zellteilung

Diese beiden Zellen haben sich dann ebenfalls vervielfacht und geteilt, sodass aus den zwei Zellen vier Zellen geworden sind. Auch diese vier Zellen haben sich verdoppelt und in acht Zellen geteilt und so weiter.

Zellen spezialisieren sich, um bestimmte Aufgaben zu übernehmen. Manche Zellen schließen sich zusammen, um beispielsweise gemeinsam einen Finger zu bilden. Andere werden zu Hautzellen. Zellen altern und sterben nach einer bestimmten Zeit ab („programmierter Zelltod“, Apoptose), und die Zellteilung sorgt dafür, dass neue Zellen entstehen, um ihren Platz einzunehmen.

Normalerweise „wissen” Zellen aufgrund der in ihrem Erbgut enthaltenen Informationen, an welche anderen Zellen sie sich anschließen und anheften können – und sie wissen auch, wann sie ihre Teilung beenden und absterben müssen. Jeder Zelltyp erfüllt eine bestimmte Funktion und verfügt über einen speziellen Satz von Informationen oder Anweisungen. So wissen Zellen beispielsweise, wie sie die richtige Anzahl von Fingern an einer Hand bilden, und dass die Finger nur an den Händen wachsen sollen.

Jeder Finger ist mit Haut überzogen, und jeder hat einen Fingernagel. Wenn man sich in den Finger schneidet, beginnen sich die Hautzellen zu vervielfachen , und es entsteht neue Haut, um die Wunde zu verschließen. Wenn man einen Fingernagel verliert, können die Zellen einen neuen Nagel wachsen lassen. Allerdings können sie keinen zusätzlichen Finger wachsen lassen: Die Regeln, nach denen sich Zellen vermehren, sind eindeutig festgelegt, und gesunde Zellen halten sich daran.

Rolle der Hormone und des Lymphsystems

Hormone übermitteln Botschaften an die Zellen und bewirken, dass sie aktiv werden. Diese Botschaften werden mit dem Blut durch das Gefäßsystem weitergeleitet. Das Blut transportiert auch die anderen Stoffe, die Zellen für ihre Funktionsfähigkeit benötigen. So brauchen die Zellen beispielsweise Sauerstoff und Zucker, um am Leben zu bleiben.Über die Blutgefäße werden einige Abfallprodukte und das sauerstoffarme Blut abtransportiert, nachdem die Zellen den Sauerstoff aus dem Blut aufgenommen haben. Auch das Lymphsystem hilft beim Reinigen und Entsorgen von Abfallprodukten. Das Lymphsystem ist außerdem Teil des körpereigenen Abwehrsystems (Immunsystem) und transportiert auch Bakterien und Fremdkörper wieder ab.

📷 Normaler Zellverband

Gutartiges und bösartiges Wachstum

Wenn das Erbgut einer Zelle gestört ist, kann sie sich krankhaft verändern. Dann unterscheiden sich die Nachkommen der Zelle von gesunden Zellen: Sie sehen anders aus und können andere Eigenschaften haben. Wenn in einem Gewebe – zum Beispiel in der Haut – solche veränderten Zellen entstanden sind, spricht man auch von einer Dysplasie. Solange es sich dabei nur um einige wenige Zellen handelt und diese vom körpereigenen Abwehrsystem im Schach gehalten werden, schaden sie nicht. Manchmal bilden sich solche Veränderungen auch von selbst wieder zurück. Wenn sich die Zellen aber immer mehr verändern, unkontrolliert zu teilen beginnen und Knoten oder Wucherungen bilden, entsteht eine von mehr als 200 Krankheiten, die „Krebs“ genannt werden. Wucherungen allgemein werden als Tumore bezeichnet.

Ein bösartiger Tumor (Krebs) unterscheidet sich von einem gutartigen oder Tumor dadurch, dass

er Gewebegrenzen überschreitet,

das umliegende Gewebe zerstört und

Tochtergeschwulste entwickeln kann.

Bösartige Tumore können lebensbedrohlich sein. Es gibt aber auch Krebsarten, die sich bei älteren Menschen manchmal so langsam entwickeln, dass sie zu Lebzeiten keine Beschwerden verursachen. Gutartige Tumore richten meistens nur wenig Schaden an und werden normalerweise nicht lebensbedrohlich. Doch gibt es keine Garantie dafür: So können gutartige Wucherungen durch starkes Wachstum gefährlich werden oder sich mitunter nach einer gewissen Zeit zu einem bösartigen Tumor entwickeln.

Wenn Krebszellen sich zu teilen beginnen, verhalten sie sich nicht wie normale Zellen. Sie wissen beispielsweise nicht, wann sie mit der Teilung aufhören und wann sie absterben müssen. Zum anderen haften sie nicht immer fest aneinander. Deshalb können sie sich von ihrem Zellverband trennen und durch das Gefäß- oder Lymphsystem bewegen, um an einer anderen Körperstelle zu wachsen. Diesen Vorgang bezeichnet man als Metastasierung.

📷 Carcinoma in situ

Wenn bösartiges Gewebe, wie in der Abbildung,nach außen abgeschlossen ist und sich noch nicht in das umgebende Gewebe ausgebreitet hat, spricht man in der Medizin von einem „Carcinoma in situ”. Wenn dieser Tumor aufgehört hat zu wachsen, wird dies auch als „stumm bleiben“ bezeichnet („ruhende Krebszellen”).

Um zu wachsen, beginnt ein solcher Tumor mit der Bildung eigener Blutgefäße. Sie versorgen ihn mit zusätzlichem Sauerstoff, Glukose und Hormonen. Wenn ein Tumor ein solches Gefäßsystem bildet, nennt man das Angioneogenese (Entstehung neuer Blutgefäße). Hat ein Tumor erst einmal damit begonnen, kann er in das umgebende Gewebe eindringen. In diesem Fall spricht man von einer invasiven Krebserkrankung.

📷 Invasive Krebserkrankung

Aktive Krebszellen können in das Blut oder das Lymphsystem gelangen und so andere Körperregionen erreichen, um sich dort anzusiedeln und erneut einen Tumor (Metastase oder Sekundärtumor) zu bilden.


Was macht eine Zelle zur Krebszelle?

Krebs entsteht durch eine Veränderung unserer Zellen. Diese so genannten „entarteten“ Zellen unterscheiden sich von gesunden Zellen. Das Wissen um die Änderungen in unseren Zellen erleichtert es, die Krebserkrankung selber zu verstehen.

Krebs ist die Bezeichnung für bösartige (maligne) Tumoren. Sie entstehen, wenn eine Zelle des Körpers entartet. Das heißt, dass sich eine Zelle durch Veränderungen (Mutationen) ihres Erbguts (Genoms) den natürlichen Kontroll- und Reparaturmechanismen des Körpers entzieht. Da die körpereigenen Schutzmechanismen in der Regel greifen, kommt es entweder gar nicht zu einer Krebserkrankung oder erst nach Jahren oder Jahrzehnten

Erst durch wiederholte oder mehrere kombinierte, erbgutschädliche Einflüsse ist das Genom einer Zelle so geschädigt, dass die Schutzmechanismen nicht mehr funktionieren. Dadurch werden Mutationen bei der Zellteilung an die Tochterzellen weitergegeben und es entstehen Tumorzellen. Diese unterscheiden sich in folgenden Punkten von normalen Zellen:

Eigenständiges Zellwachstum: Gesunde Zellen können sich nur teilen, wenn sie zuvor das Signal dazu von zellexternen Wachstumsfaktoren erhalten haben. Die Teilung von Tumorzellen findet hingegen unabhängig von Wachstumsfaktoren statt.

Unreguliertes Zellwachstum: Im gesunden Zustand bewirken einige Signalstoffe die Hemmung eines weiteren Zellwachstums, andere den Zelltod. Tumorzellen sind gegenüber den Signalstoffen unempfindlich und können ungehindert weiterwachsen und sich vermehren.

Ungehemmtes Wachstumspotenzial: Gesunde Zellen verfügen über einen Mechanismus, der ihnen erlaubt, sich nur in bestimmtem Ausmaß zu teilen. Bei Tumorzellen funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr, sodass sie sich beliebig oft teilen können.

Deaktivierte Fähigkeit zum programmierten Zelltod (Apoptose): Bei nicht zu behebenden Schäden sind gesunde Zellen in der Lage, Selbstmord zu begehen. Tumorzellen sind jedoch unempfindlich gegenüber den Signalen, die diesen einleiten.

Fähigkeit zur Versorgung durch Blutgefäße: Je größer der neu entstandene Zellverbund von Tumorzellen ist, desto mehr Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen benötigt er. Um die eigene Versorgung zu sichern, sind Tumorzellen in der Lage, das Wachstum neuer Blutgefäße anzuregen.

Fähigkeit zur Invasion und zur Metastasen-Bildung: Im Gegensatz zu den meisten normalen Zellen, die einen festen Standort im Körper haben, können Tumorzellen im Körper wandern und dadurch an anderen Stellen weitere Geschwülste (Metastasen) bilden. Außerdem können sie in andere Gewebe hineinwachsen und/oder diese verdrängen.


„Bei Strafe des Untergangs…“

Es existiert nichts im Universum und auf diesem Planeten, das unvergänglich wäre. Alles trägt von Anfang an den Keim seines wieder Verschwindens in sich. Das betrifft Arten und Formen des Lebens in der Biosphäre in gleicher Weise wie kulturelle Faktoren – wenngleich letztgenannte eine ungleich kürzere Verweildauer in ihrem Fenster der Geschichte haben. Auf den immer schon von der Evolution mitgedachten Untergang wies Karl Marx in einem doppelten Sinne hin. So werde der Sozialismus eines Tages den hinfälligen und zum Tode verurteilten Kapitalismus ablösen. Es mag sein, dass da eine Fehleinschätzung des Trierer Philosophen und Nationalökonomen auf mehreren Ebenen vorlag; zeitlich und damit hinsichtlich der Beharrungskraft und globalen Wucherung des Kapitalismus; aber auch was die Einschätzung der Möglichkeiten des Sozialismus anbelangt. Doch in der zeitlichen Fehleinschätzung geht es vielleicht um ein paar Jahrzehnte, bis sich das Raubtier Kapitalismus durch seine ihm innewohnenden Gesetzmäßigkeiten selber frisst. Viel bedeutender scheint, dass Marx den Untergang auch der Menschheit selbst mit im Blick hatte. Davon sprechen seine geologischen Studien, in denen er Menschheit und Erde als zwei Lebewesen sieht, die eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Es war für ihn die Frage, ob im Zuge dieser Symbiose unser Heimatplanet den die Arten zerstörenden Menschen eines Tages wieder abschüttelt. Keine Frage war es demgegenüber für ihn, dass die Verrohung und Verdummung des Menschen durch das, was wir Fortschritt nennen, mit der Selbstbedrohung verbunden ist. Auf einer Rede im April 1856 sagte er: „Die neuen Quellen des Reichtums verwandeln sich durch einen seltsamen Zauberbann zu Quellen der Not. Die Siege der Wissenschaft scheinen erkauft durch Verlust an Charakter. In dem Maße, wie die Menschheit die Natur bezwingt, scheint der Mensch durch andre Menschen oder durch seine eigne Niedertracht unterjocht zu werden…All unser Erfinden und unser ganzer Fortschritt scheinen darauf hinauszulaufen, daß sie materielle Kräfte mit geistigem Leben ausstatten und das menschliche Leben zu einer materiellen Kraft verdummen.“

Gerade in einer Weltzeitstunde, in der wir Menschen auf uns selbst bezogen deutlich spüren, dass das Pendel der Evolution bereits begonnen hat, umzuschlagen, der Planet uns die Folgen dessen spüren lässt, was wir angerichtet haben und weiter anrichten – gerade also, wo wir Vernunft, Weisheit und Liebe zum Leben benötigten: gerade jetzt offerieren wir noch immer das Gift der Vernichtung als Heilmittel für all unsere Sorgen…Wachstum, Konsum, Globalisierung, Technisierung. Man könnte das Credo der herrschenden Politik auch auf den Punkt bringen: „Lasst uns fröhlich konsumierend untergehen. Und wenn es zu heiß wird, benötigen wir doch einfach nur mehr Klimaanlagen und wohl temperierte SUVs…“

An dieser Stelle lege ich Wert darauf nicht falsch verstanden zu werden. Aus unserer Eigenwahrnehmung heraus sind wir Menschen wunderbare Wesen! Und wir verdienen Zuwendung und Liebe. Man könnte die Menschheit so auch umschreiben als: Schönheit in Entwicklung…

Doch es gibt einen anderen, einen evolutionären Blick, der vom Leben selber her sich auf uns richtet. Und da sind wir im Konzert der Arten und in der Beziehung zu Mutter Erde an einem Punkt angelangt, der uns als Parasiten brandmarkt. Es ist die unsentimentale Sichtweise. Sie weist uns darauf hin, dass wir das Gleichgewichts des Lebens so massiv gestört haben, dass dies letztendlich im Suizid enden muss. Sie lässt uns heute nüchtern erkennen, dass unsere wahllose Vermehrung mittlerweile alles andere als ein Segen, vielmehr ein desaströses Verhängnis ist – für die Grundlagen des Lebens und damit auch für uns selbst..

Die Weisheit der Erde ist von anderer Klarheit als die selbstbezügliche und narzisstische Vernunft des Menschen. Es ist eine evolutionäre Weisheit, die nur von einem geleitet und geführt wird: dem Bestand des globalen Lebens an sich – in seiner Unterschiedlichkeit und Vielheit. Dies mag den Parasiten nicht gefallen, doch an dieser Stelle scheinen die planetarische Weisheit und die Selbstreinigungskraft von Mutter Erde stärker. Das Abschütteln von Homo Sapiens hat begonnen.

Was bleibt dem Menschen auf diesem nun vor ihm liegenden schmerzhaften Weg und inmitten von Prozessen, die er nicht mehr beeinflussen kann?

Die Wiedererlangung seiner Selbstachtung und Würde… Das Erblühen einer Liebe, die über sich hinausweist… Demut und nicht verletzende bedingungslose Hingabe an das Leben…

Vielleicht wartet dann auf uns ja noch ein Wunder *

Lebendige mystische und spielerische Entfaltung


Als Lehrer und Meister unserer Zeit ist es wichtig den Kindern und Schülern Stück für Stück bei zu bringen wie sie den verschütteten also den nicht gelebten Anteil ihres Unterbewusstseins aus der Angst der Regression in die Schöpferkraft des inneren Universums zur kreativen selbst Entfaltung zu bringen!

So das es keine wesentlichen Umständlichkeiten und Verzerrungen des Selbstbewusstseins gibt. Das Ereignis der Zellkommunikation kann dann Ruhig im Körperbewusstsein Atmen.

So das von Grund auf eine neue spirituelle Gemeindschaft Regel die auf einer gesunden Selbstheilungsreaktion aufgebaut ist.

Also keine Erziehung wo gezerrt und verzerrt wird so das kein echtes aus sich gewachsenes Gedankengut entsteht, die dann zur Fremdbestimmung und Manipulation des Gesamtkörpers und des inneren und äußeren Verhaltens sich manifestiert.

Kreatives neue Zeitverhaltung neue gesunde Zellen

Die Zelle ist der Kern des Lebens. Der Mensch setzt sich aus Billionen einzelner Zellen zusammen. Je gesünder und je vitaler jede einzelne Ihrer Zellen ist, desto gesünder und vitaler sind auch Sie.

Der Zustand Ihrer Zellen entscheidet über Ihre Gesundheit, Ihre Leistungsfähigkeit, Ihre Stimmung, Ihr biologisches Alter und noch vieles mehr.

Die essenziellen Nährstoffe, auch Vitalstoffe genannt, sind die Bausteine Ihrer Zellen. Fehlt ein entsprechender Vitalstoff, ist die Zelle nicht so leistungsfähig wie sie sein könnte oder sie kann ihre Funktionen nicht vollständig erfüllen. Somit ist Ihr mentales und körperliches Potenzial nicht voll ausgeschöpft.

Das Angebot an essenziellen Nährstoffen in unserer Nahrung ist aufgrund der industriellen Landwirtschaft meist nicht ausreichend. Aber auch geistige und sportliche Höchstleistungen, Stress und toxische Substanzen in der Umwelt beanspruchen Ihre Zellen und beeinflussen Ihre Versorgung mit Nährstoffen.

Aus dem Blut kann man die Vitalität Ihrer Zellen ablesen, und mit Nährstoffen kann man die Funktion jeder einzelnen Zelle optimieren.

Kinder und Menschen lernen im Spiel


Kinder lernen nicht nur „spielend leicht“, sondern das Spielen ist auch ihre Art zu lernen. Anders ausgedrückt: Bei Kindern sind Spielen und Lernen zwei Seiten ein und derselben Medaille:

Im Spiel suchen sich Kinder die Anregungen, die sie gerade für ihre Entwicklung brauchen.

Sie lernen die Welt kennen, finden heraus, wie die Dinge funktionieren, wozu sie zu gebrauchen sind und welchen Sinn sie haben.

Sie machen sich vertraut mit alltäglichen Gegenständen, wie sie beschaffen sind und worin sie sich unterscheiden und entwickeln so eine immer bessere Vorstellung von ihnen.

Spielend üben sie ihre motorischen Fähigkeiten, lernen neue hinzu und wissen ihre Hände und Finger immer geschickter zu gebrauchen.

Dass für Kinder das Spielen viel mehr ist als reiner „Zeitvertreib“, sieht man ihnen auch an, wenn man sie beim Spielen beobachtet: Sie sind meist konzentriert und voller Hingabe.

Förderung in allen Bereichen: Der „Alleskönner“ Spielen

Spielen ist ein „Alleskönner“. Denn beim Spielen entwickelt, übt und festigt Ihr Kind in den verschiedensten Entwicklungsbereichen grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, wie zum Beispiel:

Selbstwertgefühl, Selbstbestätigung und Selbstvertrauen,

Denkfähigkeit und Kreativität,

Verantwortung für sich und andere,

Einfühlungsvermögen, Verständnis für andere und Gemeinschaftsgefühl, Konfliktfähigkeit, das Einbringen und Überdenken des eigenen Standpunkts usw.

Einhalten von Regeln und Aushalten von Enttäuschung und Misserfolg,

Wissen, wie man lernt und Wissen erwirbt.

All dies können Sie Ihrem Kind nicht „beibringen“. Vielmehr eignet es sich diese Fähigkeiten selbst an – oft im Austausch mit anderen, bei dem es seine eigenen Interessen und Ideen mit einbringt. Und all das geschieht bis zum Schulalter – und auch noch darüber hinaus – in erster Linie im Spiel.

Kinder möchten frei und selbstbestimmt spielen

Kinder haben eine angeborene Freude am Spiel und sind von Natur aus neugierig, spontan und experimentierfreudig. Deshalb möchten sie beim Spielen möglichst wenig von Erwachsenen vorgegeben, strukturiert oder organisiert bekommen. Sie bevorzugen Spiele, in die sich Erwachsene möglichst nicht einmischen, sondern in denen sie sich frei entfalten können. Fachleute sprechen hier vom „freien Spiel“.

Natürlich sind Sie als Erwachsene trotzdem wichtig für Ihr Kind:

Sie sind diejenigen, die ihm Anregungen und Erfahrungsmöglichkeiten bieten.

Sie sind Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner, das „Publikum“, dem Ihr Kind stolz seine Ideen präsentiert.

Hin und wieder sind Sie auch Lieferant für neue Anregungen.

Und natürlich sind Sie auch als Mitspielerin oder Mitspieler interessant – vorausgesetzt, Sie lassen sich von den Ideen und der Spiellust Ihres Kindes anstecken und folgen seinen „Spielregeln“.

Wenn das Kind besondere Förderung erhält

Für ein Kind mit Behinderung bedeutet Spielen wie für jedes andere Kind auch, neugierig sein zu können, zu entdecken und zu lernen. Allerdings besteht leicht die Gefahr, dass jedes Spielen gezielt für Förderzwecke eingesetzt wird und mehr einem Training gleicht als einem freien Spiel. Allzu leicht wird das Spielen dann als „Training“ und nicht als Freude erlebt und das Kind verliert die Lust am Spielen.

Versuchen Sie deshalb, möglichst klar zu trennen zwischen Übungsspielen zur speziellen Förderung und dem freien Spielen, bei dem Ihr Kind seiner Neugier nachgehen und auf seine Weise die Welt erforschen kann.

Lernspiele braucht Ihr Kind nicht

Die Erkenntnis, dass Spielen und Lernen bei kleinen Kindern zwei Seiten ein und derselben Medaille sind, hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Flut von Lern- und Förderspielen geführt. Sie sollen bei Kindern ganz bestimmte Fähigkeiten trainieren, zum Beispiel ordnen, zuordnen, Farben und Formen vergleichen, Oberbegriffe und Unterbegriffe finden. Auch Eigenschaften wie Motivation und Konfliktfähigkeit sollen gefördert werden. All das dient letztlich dem Zweck, die Kinder so gut wie möglich auf die Anforderungen der Schule vorzubereiten, um sie im Konkurrenzkampf möglichst gut bestehen zu lassen.

Doch solche Bemühungen berücksichtigen oft nicht genug die Bedürfnisse des einzelnen Kindes, seine individuelle Eigenheit, Spontaneität und Kreativität – im Gegenteil, sie können sogar „weggefördert“ werden. Sicher können Lernspiele Kindern auch Spaß machen – nötig sind sie für Ihr Kind ganz bestimmt nicht! Denn im freien Spiel, in dem das Kind entscheiden kann, was, wie, womit und wie lange es spielen kann, sucht sich Ihr Kind von ganz allein die Anregungen, die es für seine Entwicklung braucht, entdeckt die Welt und entwickelt seine Kreativität.

Während Lernspiele oft nur eine bestimmt Kompetenz im Blick haben, funktioniert kindliches Lernen im freien Spiel ganzheitlich: da werden Körper und Geist trainiert, soziale Verhaltensweisen geübt und die Seele erhält „Nahrung“.

Kurse & Co. – das richtige Maß

Natürlich spricht nichts dagegen, Ihrem Kind auch in speziellen Kinder-Kursen die Möglichkeit zu geben, eigene Fähigkeiten und Begabungen zu entdecken und zu entwickeln: Musikkurse, Malstunden oder Turnvereine bieten hier unterschiedlichste Möglichkeiten, die Ihrem Kind – je nach Neigungen und Interessen – sicherlich viel Freude machen können. Aber übertreiben Sie es nicht. Das freie Spielen sollte auf jeden Fall den größten Anteil im Tagesablauf Ihres Kindes haben. Ein, höchstens zwei Kurse pro Woche sind bei weitem ausreichend. Und drängen Sie Ihr Kind nicht zu solchen Angeboten, denn das Allerwichtigste ist, dass Ihr Kind daran Freude hat.


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