Lebenskraft

Entfremdetes Selbst

Die Fragmentierung - Traumatisierung

des Selbst


Viele eigentlich fast alle von uns haben den inneren und äußeren zusammenhang in den letzten 7000 Jahre Kriegs - Angst und Degenerationswirtschaft körperlich und den Zusammenhang seiner Seele verlassen um ein Produkt des andauernden Mainstream zu werden.

Durch die Errichtung der männlichen Hochkultur wurden viele hochbegabte Frauen und Männer in Laufe der Jahrtausende systematisch gejagt und oft vernichtet, sowie fast sämtliche entnologische archetypische Gemeinschaften und deren wissen auf diesen unseren Planeten Gaia. 

Besonders die gespeicherten Lebens- Sexual-und Sterbeerfahrungen dieser Zeitperiode die in den Zeitfeldern immer noch wirken bringen uns in ein lebensfeindliches Drangsalfeld.
Die Störungen und Erkrankungen die daraus entstanden sind sehen wir in der heutigen Zeit so das selbst das was wir als Heilung empfinden, nur eine Entstörung eines geringen Anteils in sich selbst beeinhaltet.
Heilung bedeutet Rückerinnerung an die wesentliche Schöpfung gereinigt aus der Entfremdung
des Mainstreams.

 

Das schwierige an jeder Suche ist sein Selbst zu finden.

Wenn du dich als Wesen wieder Spiegelst was Liebe ist begreifst du dich vollkommen und ganz.
Deine tatsächliche Lebenskraft begreifst du wenn alle deine Sinne und inneren Spiele bei Dir sind
 und in dir aus dir heraus Leben, um aus deiner Ganzheit und wirklichen Stärke mittig zu gedeien.
Kein Medikament keine Impfung erhöhen deine Lebenskraft, nur inneres Wachstum.

Autonomes Nervensystem

Das Vagusystem

Das vegetative Nervensystem
Das vegetative Nervensystem ist der Teil unseres Nervensystems, den wir nicht oder nur in geringem Masse willentlich beeinflussen können. Deshalb wird es auch als autonomes Nervensystem bezeichnet. Das vegetative Nervensystem reguliert und koordiniert die Funktionen der inneren Organe, so dass ihre Aktivität den jeweiligen Bedürfnissen des Gesamtorganismus angepasst wird. Herz-, Kreislauf-, Atmungsfunktionen, Verdauung, Stoffwechsel und Ausscheidung, Wärme- und Energiehaushalt unterliegen der ständigen Kontrolle des vegetativen Nervensystems. Zum vegetativen Nervensystem gehören:  Sympathikus  Parasympathikus  Darmnervensystem
Sympathikus und Parasympathikus
Fast alle inneren Organe werden sowohl vom Sympathikus als auch vom Parasympathikus beeinflusst, und dies gegensinnig. Der Sympathikus versetzt den Körper in eine erhöhte Leistungsbereitschaft, er wirkt bei Angriffs- oder Fluchtverhalten und anderen aussergewöhnlichen Anstrengungen. Seine Wirkung ist nach außen gerichtet, man bezeichnet sie als ergotrop. Der Parasympathikus hingegen hat eine trophotrope Wirkung, das heißt, seine Wirkung ist nach innen gerichtet. Er steht für Ruhe und Entspannung, fördert die Regeneration und den Aufbau körpereigener Reserven. Für unsere Gesundheit ist es wichtig, dass Sympathikus und Parasympathikus im Gleichgewicht sind. Ohne Stress würden wir verkümmern, aber nach einem Tag mit einem hohen Stressniveau ist Ruhe und Entspannung abends und nachts umso wichtiger. Nur wenn sich Stress und Erholung im Gleichgewicht befinden, ist ein Zustand der Ausgeglichenheit möglich. Und dieser ist entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Durch Forschungen von Prof. Stephen W. Porges in den 90er Jahren wurde aber bekannt, dass diese Betrachtungsweise des vegetativen Nervensystems mit Sympathikus und Parasympathikus als Gegenspieler nicht die ganze Wahrheit ist. Porges fand heraus, dass das vegetative Nervensystem nicht polar, sondern hierarchisch geordnet ist und dass neben dem Sympathikus ein altes und ein neues vagales System bestehen, und dass in diesem neuen vagalen System einige Hirnnerven eine bedeutende Rolle spielen. Im Kapitel ‚Die Polyvagal-Theorie nach Prof. Stephen W. Porges‘ werden seine Forschungen und Erkenntnisse genauer beschrieben.  

Anatomie und Funktion des Sympathikus
Anatomie Die Zellkörper der präganglionären sympathischen Fasern liegen in den Seitenhörnern des Brust- und oberen Lendenmarks. Die Fasern verlassen das Rückenmark jeweils durch die vordere Wurzel und ziehen zu den vegetativen Ganglien, in denen sie auf die postganglionären Neurone umgeschaltet werden, welche dann zu den Erfolgsorganen ziehen. Die vegetativen Ganglien liegen entweder paarig neben der Wirbelsäule (paravertebrale Ganglien) oder unpaarig vor der Wirbelsäule bzw. vor der Aorta (prävertebrale bzw. präaortale Ganglien).  Die paravertebralen Ganglien des Sympathikus sind segmental angeordnet, sie sind untereinander verbunden und bilden auf beiden Seiten der Wirbelsäule eine Ganglienkette, die man als ‚sympathischen Grenzstrang‘ bezeichnet. Dieser Grenzstrang erstreckt sich von der Schädelbasis bis zum Steissbein.

Diejenigen Fasern, welche die Kopf- und Brustorgane versorgen, werden in den Halsganglien und in den oberen thorakalen Ganglien umgeschaltet. Im Gegensatz hierzu ziehen die für die Versorgung der Bauch- und Beckenorgane zuständigen Fasern durch die Grenzstrangganglien hindurch, um dann erst in den unpaarigen Ganglien vor der Aorta umgeschaltet zu werden.  Von den sympathischen Ganglien gehen ausserdem postganglionäre Fasern aus, die sich an Gefässe anlagern und mit diesen zur Muskulatur des Rumpfes und der Extremitäten ziehen.  Ein weiteres Fasersystem, das insbesondere die Gefässe, die glatten Muskeln und Drüsen der Haut versorgt, gelangt nach Umschaltung in den paravertebralen Ganglien über den Ramus communicans griseus zum Spinalnerven zurück und erreicht mit diesem gemischten peripheren Nerven die erwähnten Strukturen der Haut. Das Nebennierenmark wird – im Gegensatz zu den anderen Organen – direkt von präganglionären Fasern des Sympathikus erreicht. Diese Besonderheit liegt darin begründet, dass die Zellen dieser Hormondrüse ‚modifizierten‘ postganglionären sympathischen Fasern entsprechen.
2.2.2 Funktion Der Sympathikus bewirkt insgesamt eine Leistungssteigerung des Organismus. Er hat eine ergotrope Wirkung, das heißt, er erhöht die nach außen gerichtete Handlungsbereitschaft. Der Körper wird in eine hohe Leistungsbereitschaft versetzt, er ist bereit für Angriff oder Flucht oder andere außergewöhnliche Anstrengungen. Der Sympathikus bewirkt u.a.: - Steigerung der Herztätigkeit - Erhöhung des Blutdruckes - Steigerung der Durchblutung und des Tonus der Skelettmuskulatur - Erweiterung der Bronchien - Pupillenerweiterung - Steigerung der Schweißdrüsensekretion - Adrenalinausschüttung im Nebennierenmark Der Sympathikus hemmt dafür andere, für die unmittelbare Aktivität nicht unbedingt erforderliche Vorgänge wie z.B. die Darmtätigkeit oder die Durchblutung der Haut.
2.3 Anatomie und Funktion des Parasympathikus
2.3.1 Anatomie Die Zellkörper der präganglionären parasympathischen Fasern befinden sich im Hirnstamm und im Sakralmark. Die Neuronen aus diesen relativ weit voneinander entfernt liegenden Ursprungsgebieten werden als kranialer und sakraler Anteil des parasympathischen Nervensystems bezeichnet.

Der N. vagus als Hauptnerv des Parasympathikus

Der N. vagus, der X. Hirnnerv, wird als der wichtigste Nerv des Parasympathikus bezeichnet. Dies, weil er als Vagabund unter den Nerven, auf seiner ‚Wanderung‘ durch den Körper vielerorts anzutreffen ist. Er ist der längste der zwölf Hirnnerven und sein Name kommt vom lateinischen Wort ‚vagabundus‘, was umherschweifend bedeutet. Da seine Fasern vom Hirn, durch den Thorax bis in den Bauchraum reichen, bezeichnet man ihn auch als Kommunikator zwischen dem Gehirn, dem Herzen, der Lunge und dem gesamten Bauchraum, oder auch als Dirigent eines inneren Orchesters, bestehend aus Herzplexus, Lungenplexus und Magen-DarmPlexus.  Im III., VII. und IX. Hirnnerven verlaufen neben motorischen auch parasympathische Fasern. Hirnnerven sind besondere Reizüberträger, die Informationen komplexer weiterleiten können als gewöhnliche periphere Nerven. Ihre Kunst besteht darin, motorische Funktionen eng mit Entspannungsreaktionen zu verbinden. Da die Kerngebiete des N. vagus und der drei obgenannten Hirnnerven im Hirnstamm eng beieinander liegen, ist der N. vagus in der Lage, Entspannungsbotschaften aus der Peripherie dieser drei Hirnnerven aufzunehmen und sie danach an Herz, Lunge und den Bauchraum weiterzuleiten. Als Hauptnerv des Parasympathikus steht der N. vagus für Ruhe, Entspannung, Erholung, Regeneration… Er versetzt den Körper in einen Zustand, in dem auch Heilungsprozesse stattfinden können. Aufgrund dieser Wirkungen wird der N. vagus als ‚Ruhe-Nerv‘, ‚Entspannungs-Nerv‘ oder gar als ‚Heil-Nerv‘ bezeichnet. Auch wenn diese Bezeichnungen vielleicht etwas hoch gegriffen sind, spielt der N. vagus als Hauptnerv des Parasympathikus, der ja seines Zeichens von seiner Lage her als der Nerv des craniosacralen Systems bezeichnet wird, für uns in unserer Arbeit eine wichtige Rolle. 

 

Verlauf ausserhalb des Schädels
Nach dem Austritt aus dem Foramen jugulare zieht der N. vagus ventral am Processus transversus des Atlas vorbei. Am Hals verläuft er dann in einer gemeinsamen Bindegewebsscheide mit der Arteria carotis communis und der Vena jugularis interna in Richtung Brusthöhle. Über die obere Thoraxapertur gelangen der rechte und der linke N. vagus in den Brustraum und durchlaufen dort das obere und untere Mediastinum.  Das Mediastinum ist ein senkrecht in der Brusthöhle verlaufender Bindegewebsraum, der vom Hals bis zum Zwerchfell reicht. In das lockere Bindegewebe des Mediastinums sind alle Brustorgane eingebettet mit Ausnahme der Lungen.  Im Mediastinum lagern sich der rechte und der linke Vagus der Speiseröhre an und gelangen gemeinsam mit dieser über den Hiatus oesophageus im Zwerchfell in den Bauchraum.  

Texte und Inspirationen

Leuchtende Gnade bist du.
Lioba bist du.
Frieden bist du.
Freude bist du.
Dankbarkeit und Demut bist du.
Großzügigkeit bist du.
Höchste Seligkeit bist du.
Licht bist du.
Hingabe bist du.
Freiheit bist du.
Anmut und Würde bist du.
Stärke, Mut und Vertrauen bist du.
Sicherheit bist du.
Göttlich schön bist du.
Strahlende Wärme und Güte bist du.

Du bist ein Geschöpf einer omnipolaren universalen Welt. Einer Universalen  Liebesgeschichte aus den Staub vieler Leben.
Wenn du dich eingeschlossen siehst in einen Firmament an einpolaren Verhalten begreifst du nicht was  deine Aufgabe in deinen Leben ist.
Bereite dich vor dein eingeschlossenes innerstes Thema der Kern deines Herzens zu befreien und dich zu verbinden mit dem All eins.
Bist du bereit deine Dualität gegen Deinen inneren Frieden einzutauschen für ein neues großes Lioba.
Du bist wirkliches Leben, die Einheit einer Dualseele der vereinigt ist mit der kosmischen Urquelle.
Durch dich fließt reines Leben, ein stetiger Fluss von gesunder Demut und innerer entscheidungskräftiger Freiheit.
Eine  klare Quelle innerer Weissheit lebendiger Photonen und Herzensschwingung verbindet dich mit deinen inneren und äußeren Organismus, durchfließt sanft Kräftig dein Leben.
Vollkommen entkoppelt in Dissonanz zu deinen alten Empfindungen und Weltanschauungen.
Ein Kreatives innerstes aus warmen blühenden Lioba verweilenden freien  Sein.
Du bist der Fluss  aus Leben.
Deine innere Entität lebt von deinen ständigen Zufluss aus blauen Fluiden Wasser das dich Speist mit dem ewigen Wort Gottes.
Der Ton der dich Durchdringt ist Einheit mit dieser Intelligenz deines Uns seins deiner kosmischen Kundalini.
Reines ewiges Bewusstsein durchdringt dein inneres Kind mit unserer gesamtspirituellen kosmischen Gebärmutter.
Ewige Kreativität und schöpferischer Fruchtbarkeit.
Das ist Licht der Unendlichkeit was du Ausstrahlst in Freier lioba lebender Einheit mit allen.
Du bist der Schöpfer deines Tuns und deiner eigenen Entität.
Es gibt  nur noch Frieden in dir und nur noch geistige und sexuelle Frei bestimmte Freiheit im Tun und Handeln.
Du bist die Energie des Heilers und  der Göttin in Dir und in allem.
Unendliche Kreativität
Unendliches  Sein.
Deine Lebenskraft fließt durch die Flüsse deiner Natur durch die ursprüngliche Natur aller Vielfältigkeiten.
Du spürst reine Lioba und begreifst unbegrenzt unendlich das du nie begrenzt warst.
Du  bist der Fluss. 

Der Spur von Prana Sanskrit, m., प्राण, prāṇa.

folgen

 

Das was du wirklich bist das was in deinen Lebensplan wirklich vorhanden ist das bringt deine Farbe ins Leuchten.

Da wirst du auch nicht Krank sondern es Fließt.

Wenn du dich abr yoginisch weiterentwickelst begreifst du deine wirkliche innere und äußere Natur.

 

Die Wissenschaft hat sich zweifelsfrei nachgewiesen das alles existierende aus der selben Energie besteht.

 

Die sich Millionenfach in verblüffend unterschiedlicher Formen und Farben Manifestiert.

Wenn Einstein uns die Formel E = m² präsentiert heißt das das alles im Universum aus ein und der selben Energie geschöpft werden kann .

 

Ein Yogi ist ein harter Brocken der sich weder an wissenschaftlichen Ableitungen noch kirchlichen Glauben orientiert. Er strebt danach das höchste durch individuelle Steigerungen und Übungen zu Erfahren. Daher wird Gott in den yogischen Schriften weder Erwähnt noch geleugnet.

 

Möglicherweise ist das wahrnehmen der Urquelle wo in den Goldfäden eins zu eins passiert als Welle.

 

Die menschliche Sehnsucht sich auszudehnen ist eigentlich nur ein Ausdruck von formloser Intelligenz die der Ursprung dessen sind was wir sind!

Statt dessen suche nach dem Ursprung zu finden wollen wir Ausdruck in der Außenwelt verleihen, weil unsere Sinne nach außen gerichtet sind nehmen wir Irrigerweise an das würde uns irgendeine Erfüllung verschaffen.

Wenn wir aber den Ausdruck mit der Ursache verwickeln passiert nur langanhaltende Irritation, statt Freiheit.Das einzige Ziel der Lebensenergie das jedes Individuum ausgerichtet ist, ist die Berührung mit dem unendlichen, dem Kern dessen woraus wir bestehen. Ein anderes Ziel haben diese Energien nicht.

 

Selbst wenn sich dein Individuum nach Materie sehnt wollen diese Energien ständig diese Grenzen durchbrechen!

Leider haben viele Menschen in Laufe ihres Lebens damit aufgehört danach zu streben diesen Lebenspfad entlang zu gehen, um bei vielen nach einer bestimmten Zeit, nach einer oder mehrerer

Lebenskrisen sich wieder zu besinnen um evtl. dann wieder dabei anzuknüpfen.

Dieses getrennt sein ist aber ein Mythos es wird nur nicht wahrgenommen da viele Erlebnisse und Traumatas und deren andauernd im Innern laufenden Argumente und Mangelaussagen Dir deinen Sichtweise der Dinge dich davon abhalten deinen Lebenspfad also deine Spur zur Lebensenergie zu folgen.

 

 

Das was du als dein Geist bezeichnest ist ein Komplexes durcheinander die von ihm angesammelt wurden. Die Ziele des Geistes sind ganz und gar von ihm selbst geschaffen, auch wenn sie dir momentan stimmig vorkommen entfernen sie dich ganz und gar vom Prozess des Lebens.

 

Wenn du also den Weg folgen willst den dein Geist nimmt, sollte dir bewusst sein das du auf ein mentales Ersatzgebilde zusteuerst.Das kann zwar auf eine weiße motivierend aber auch tröstlich sein hat aber keinen Bezug zur existenziellen Wirklichkeit.

In dieser selbst erschaffenen Welt erhalten wir ein Skript was diese Welt determiniert . Wir sind unwissende Schauspieler in einen Schauspiel bei den wir vergessen haben das wir nur den gottgewollten Skript folgen. Wir können nicht erkennen das wir der Bildschirm sind , auf denen sich die Aktionen entfalten. Und glauben fälschlicherweise das wir einer der charakteriere sind,

die Quelle der Projektionen ist das ICH das sich mit dem Körper indentifiziert und sich dann eine Traumwelt erschafft. In der er Spielen und Leiden kann.

Die untersuchen der Natur und Herkunft dieses Ichs stoppt die Projection und ettabliert uns in jenen Zustand wo wir eins sind mit dem unteilbaren Bewusstseins der Schöpfung erscheint und verschwindet.

 

Der yoginischen Prozess zielt darauf ab sich nach der natürlichen Sehnsucht nach Ausdehnung mit der inneren Natur und der Wirklichkeit nach außen zu verbinden.

Es verleid diesen menschlichen Grundbedürfnis diesen gewissen Ausdruck nach Unendlichkeit.

 

…… und zwar auf des physischen Körpers

des geistigen Körpers

und jener der dritten Hülle

Es gibt 8 Milliarden ICHs auf den Planeten  hat jedes Ich ein eigenes Urquellefeld oder haben alle 8 Milliarden ein Urquellefeld.

Sind wir dann der Körper ?

und 

Solange  Du dich mit einen Körper und  einen Verstand bewohnst dann wirst Du allen Begrenzungen unterworfen sein welche  diese begrenzte Idee mit sich bringt.

Es ist  gut möglich sich von dieser begrenzten Idee zu befreien, und sobald diese Idee das du ein Jemand oder ein etwas bist die dann komplett Ausgerottet ist
bleibt dann allein diese unmanivestierte Realität übrig.

Und das warst du schon immer, und das wirst du  immer sein.
Nur vorübergehend betrittst du die Phase einer vorübergehenden Illusion.

 

Was ist die absolute Realität ?

Es muss ewig sein 

Es muss unveränderlich sein.

Es muss sich aus sich heraus illuminieren!

Es muss sich aus sich selbst erfahren 

aus dem Licht des selbstgewahrseins!

 

Alles was kommt und wieder verschwindet kann nicht echt sein.